Sicher unterwegs mit dem richtigen Reifendruck

richtiger Reifendruck

Es gibt Sommer-, Winter- und Allwetterreifen, so dass Sie zu jeder Jahreszeit sicher auf den Straßen unterwegs sein können. Dabei verfügt jede Reifenart über bestimmte Eigenschaften, die speziell dem Wetter der Jahreszeit angepasst sind. Einen Punkt sollten Sie aber bei allen Reifensorten beachten: den richtigen Reifendruck. Denn nur dann können die Pneus auch das halten, was Sie sich davon versprechen. Denn ein Reifen ist nicht in der Lage die optimalen Fahreigenschaften zu gewährleisten, wenn nicht ausreichend oder auch zu viel Luft enthalten ist. Aber noch ein weitere Punkt führt dazu, dass Sie auf einen richtigen Reifendruck achten sollten: Nicht nur die Fahreigenschaften verschlechtern sich, auch Ihre Sicherheit ist in Gefahr, wie der Autoankauf Schweiz berichten kann. Denn nur wenn der Reifendruck den Herstellerangaben entspricht können Sie sicher gehen, dass Sie den optimalen Fahrkomfort und maximale Sicherheit erhalten.

Was kann passieren, wenn der Reifendruck nicht stimmt?

Sollte sich zu wenig Luft in den Reifen befinden, sorgt dies für einen größeren Rollwiederstand. Durch den niedrigen Druck kommt eine größere Fläche des Reifens auf die Straße und die Reibung vergrößert sich. Dadurch ist mehr Energie notwendig was den Spritverbrauch und den Verschleiß der Reifen erhöht. Denn das vorhandene Profil wird deutlich schneller abgenutzt. Für Sie bedeutet dies, dass Sie wesentlich schneller auch neue Reifen benötigen. 

 

Ist der Reifendruck zu hoch, wird der Rollwiederstand zwar kleiner, dafür verringert sich aber ebenfalls die Bodenhaftung. Dadurch verlängert sich zum Beispiel der Bremsweg. Ebenfalls verschleißt der Reifen deutlich schneller, da er nur auf dem Mittenprofil gefahren wird. Auch dies führt dazu, dass Sie deutlich schneller neue Reifen benötigen. 

Lieber etwas mehr oder etwas weniger Druck?

Optimal ist es natürlich, wenn Sie sich an die Vorgaben des Herstellers halten und den Reifendruck dementsprechend einhalten. Denn weder zu viel noch zu wenig ist wirklich gut. Experten neigen zu der Auffassung dass es besser ist den vorgeschriebenen Reifendruck um 0,2 Bar zu überschreiten. Dies liegt daran, dass dadurch der Kontakt zur Straße nicht so hoch ist. Damit wird automatisch auch die Reibung reduziert und der Verschleiß hält sich in Grenzen. Zudem haben Sie in der Regel kein Messgerät zur Verfügung und können den Reifendruck nicht immer überprüfen. Fahren Sie zur Tankstelle um die Reifen aufzufüllen, ist der Druck in den Reifen automatisch etwas höher. Bei einer längeren Standzeit fällt der Druck wieder minimal ab und normalisiert sich. Aus diesem Grund sollten Sie lieber 0,2 Bar mehr Luft hinzufügen. 

Sicherheit geht immer vor

Beim Autofahren sollten Sie sich nicht auf Ihr Glück verlassen  und lieber auf Nummer sicher gehen. Hier kann es bereits ausreichend sein, wenn Sie einmal in der Woche den Reifendruck kontrollieren und ggf. auffüllen. Vielleicht schaffen Sie sich auch ein Messgerät an und können damit den Druck zu jeder Zeit überprüfen. Den richtigen Reifendruck finden Sie an Ihrem Auto. Dort ist meist ein Aufkleber entweder am Türholm oder an der Tankklappe angebracht. Aber auch in der Betriebsanleitung Ihres Fahrzeugs finden Sie entsprechende Angaben. Achten Sie aber auch darauf, dass wenn Sie Ihr Auto schwer beladen, auch der Reifendruck erhöht werden sollte.